Die teilnehmenden Klimapartner zeigten deutlich, wie groß der Bedarf an Austausch, konkreten Praxisbeispielen und echter Transformation ist. Ein besonderer Dank gilt unserem Gastgeber, der Kreissparkasse Düsseldorf. Die Ausrichtung der Veranstaltung bei wechselnden Mitgliedsunternehmen hat sich inzwischen als feste Tradition etabliert.
Zwei Perspektiven – ein gemeinsames Ziel In zwei Keynotes wurde beleuchtet, wie nachhaltige Veränderung innerhalb von Organisationen gelingen kann:
• Prof. Dr. Stephan Heinzel (Technische Universität Dortmund) erläuterte, wie psychologische Distanz, Verzögerungsdiskurse und Klima-Emotionen wirken – und wie professionelles Klimakommunikationsdesign Mitarbeitende tatsächlich erreichen kann.
• Dr. Axel Koelle (ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung) zeigte auf, wie Governance-Strukturen gestaltet werden müssen, um Klimaschutz dauerhaft in der Unternehmensführung zu verankern. In diesem Zusammenhang stellte er den ZNU-Standard als praxisorientierten Orientierungsrahmen vor.
In der anschließenden offenen Diskussionsrunde standen drei Leitfragen im Fokus: Welche psychologischen Hürden bestehen? Welche organisationalen Strukturen funktionieren? Und wie wird Klimaschutz zu einem integralen Bestandteil der Unternehmenskultur? Die Teilnehmenden teilten wertvolle Erfahrungen, Herausforderungen und wirksame Ansatzpunkte.
Das Treffen hat erneut gezeigt, dass Unternehmen in Düsseldorf den Weg der Transformation gemeinsam, lösungsorientiert und mit großer Überzeugung gehen. Vielen Dank an alle Klimapartnerinnen und Klimapartner für den intensiven Austausch.
