In Zeiten wie diesen richtet sich der Blick schnell nach oben: auf die Politik, auf die nächste Wahl, auf die große Richtungsentscheidung, die irgendwann von irgendwem getroffen werden soll. Das ist nachvollziehbar, denn die Vorzeichen sind rau: Energiepreise stellen Geschäftsmodelle auf die harte Probe, Lieferketten halten nicht mehr selbstverständlich, und die Verfügbarkeit von Rohstoffen ist zur strategischen Frage geworden. Wer jedoch auf das große Signal von außen wartet, übersieht, wo Zukunft tatsächlich entsteht: in Menschen, in Projekten und im Wert einer Wirtschaft, die längst liefert – und gerade dann trägt, wenn anderes ins Wanken gerät. Sie stärkt die Versorgungssicherheit durch Lösungen vor Ort, kürzere Wege und strategische Souveränität.
Genau diese Stärke bringt der „10. SUMMIT Umweltwirtschaft.NRW – Resiliente Wertschöpfung: Der Vorsprung, der bleibt.“ zusammen – zum zehnten Mal. Gefeiert wird dabei nicht ein Datum, sondern die Menschen, die Projekte und der Wert, der in zehn Jahren des Zusammenkommens gewachsen ist: ein Vorsprung, der bleibt, weil er NRW wettbewerbsfähig macht.
Die Veranstaltung findet am 18. November 2026 um 10 Uhr im Umweltministerium in Düsseldorf statt. Eingeladen sind alle Akteurinnen und Akteure der Umweltwirtschaft. Mit dabei sind Oliver Krischer, Umweltminister des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Gäste aus Unternehmen, Forschung und Politik.
Auf dem Programm stehen eine Keynote von Prof. Dr. Henning Vöpel, Direktor des Centrums für Europäische Politik, Paneldiskussionen, Branchendialoge, eine Ausstellung sowie Pitches innovativer Lösungen. Am Nachmittag wird der Umweltwirtschaftspreis.NRW von Umweltminister Oliver Krischer und NRW.Bank-Vorstand Dr. Peter Stemper verliehen. Ab 16:30 Uhr klingt der Tag bei einem Get-together aus.
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